
Alte Geschichte:
Zwei SEOs (Mett Katz und ein Freund) sitzen jeden Tag in Ihrer Mittagspause zusammen und essen ihr mitgebrachtes "Lunch Paket". Metts Freund öffnet seine Schachtel und beschwert sich: "Igitt! Mettbrötchen … ich hasse Mettbrötchen!" Mett Katz sagt dazu nichts.
Am Tag darauf setzen sich die beiden wieder zum Mittagessen auf ihre Bank. Metts Freund öffnet seine Schachtel, schaut hinein und sagt dieses Mal noch wütender: "Schon wieder Mettbrötchen! Ich hasse Mettbrötchen! Ich habe die bis obenhin satt!" Und wieder schweigt Mett Katz dazu.
Am dritten Tag sitzen die zwei Freunde erneut beim Mittag. Metts Freund öffnet seine Schachtel und schreit: "Es reicht! Jetzt habe ich aber endgültig genug! Jeden Tag das Gleiche! Jeden Tag Mettbrötchen. Ich will was anderes als Mett!"
Jetzt reicht es Mett Katz wiederum und er fragt: " Warum bittest du nicht einfach deine Frau, dir mal was anderes zu machen als Mettbrötchen?"
Verdutzt schaut Mett´s Freund an und antwortet: " Wo denkst Du hin ? Ich mache mir meine Mettbrötchen immer selber!"

Klagen und Jammern, Meckern, Murren, Nörgeln, sich Beschweren, Kritisieren, tratschen und Klatsch weiter tragen ist uns fast zur "zweiten Natur geworden.
Hey! Wenn Du bestimmte Dinge im Leben satt hast, dann beginne Heute mit der Veränderung!
Hör auf Dich zu beklagen ! Verändere dein Denken, deine Worte und dein Leben!
Euer Mett Katz
Und der noch:
Als der Kurs begann nahm der Professor ein großes leeres Marmeladenglas und füllte
diese
bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten ob das
Glas voll sei? Sie stimmten ihm alle zu.
Der Professor nahm sodann eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete auch sie in das
Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die
Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut ob das
Glas jetzt voll sei? Sie stimmten wieder zu und lachten.
Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete auch ihn in das
Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.
"Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten," Ich möchte, dass sie erkennen,
dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im
Leben, ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit, ihre Kinder, Dinge, die -
wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - ihr Leben immer noch
erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z.B.
ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto. Der Sand symbolisiert die
ganz kleinen Dinge im Leben.
Wenn sie nun den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die
Kieselsteine oder die großen Steine.
So ist es auch in ihrem Leben: wenn sie all ihre Energie für die kleinen Dinge
in ihrem Leben aufwenden, haben sie für die großen keine mehr. Achten sie auf
die wichtigen Dinge, nehmen sie sich Zeit für ihre Kinder oder ihren Partner,
achten sie auf ihre Gesundheit.
Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten sie zuerst auf
die großen Steine, sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand.
...... Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen
Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar der Professor
zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier
füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus. Dann war es wirklich voll.

Wer etwas Abstand zur irdischen Realität wünscht, sehe sich diesen imposanten Größenvergleich einmal an und lasse ihn wirken...

Der Planeten-Grössenvergleich im Film... - eindrucksvoll! |
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